Fotograf: Dmitry Tkachenko Photo

Mit dem Wohnmobil Norwegen entdecken

Skandinavien lockt mit traumhafter Natur

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Wo kann man mit CU | Camper in Norwegen Wohnmobile mieten?

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Vorschlag einer Reiseroute ab Oslo.

Per Wohnmobil Norwegens schönste Landschaften erleben

Kaum ein Land ist in Europa so sehr für seine landschaftliche Schönheit bekannt wie Norwegen. Das skandinavische Land lockt entsprechend viele Urlauber an, die per Schiff, Auto oder auch Wohnmobil Norwegen entdecken möchten. Ganze fünf Übernahme- und Rückgabestationen für Camper innerhalb des Landes sorgen dafür, dass dies problemlos möglich ist. Im Folgenden verraten wir, welche Highlights bei einer Norwegen-Wohnmobiltour auf keinen Fall fehlen dürfen.

Zunächst einmal sei gesagt, dass das Land flächenmäßig nur unwesentlich kleiner als Deutschland ist. Besiedelt ist es allerdings nur von rund 5,2 Millionen Menschen – also von genau so vielen, wie umgerechnet in Hamburg und Berlin leben.

Dennoch ist die Infrastruktur des Landes ausgezeichnet. Gerade das Straßennetz kommt Wohnmobilfahrern entgegen. Besonderheiten bilden vor allem die vielen Tunnel, die oftmals zwischen fünf und zehn Kilometer lang sind. Oder auch die zahlreichen Fähren, von denen man bei einer Norwegentour mit Sicherheit die eine oder andere testet.

Gerade die Gebühren für die Fährüberfahrten – und auch für Maut bei möglichen Brückenüberquerungen – sollten bei der Planung des Reisebudgets im Voraus berücksichtigt werden. Diese richten sich oftmals nach Gewicht oder Länge des Fahrzeugs. Neben dem Budget sollte natürlich auch die Reiseroute im Voraus gut geplant sein. Durch die Größe des Landes und den Facettenreichtum der Landschaften empfiehlt es sich nicht, das gesamte Land während einer zwei- oder dreiwöchigen Tour erkunden zu wollen. Stattdessen ist es sinnvoller, mit dem Wohnmobil Norwegens Regionen nach und nach zu entdecken.

Grob kann man diese in drei Bereiche unterteilen: Südnorwegen, Mittelnorwegen und Nordnorwegen. Während im Süden des Landes lange Strände und kleine, verträumte Ortschaften das Bild prägen, zeichnet die Mitte bzw. den Westen des Landes seine Landschaftsvielfalt aus. In Mittelnorwegen, das auch als Fjordnorwegen bekannt ist, sind besonders viele Fjorde Anziehungspunkte für Urlauber aus aller Welt. Zwischen Bergen und Trondheim tummeln sich viele der bekanntesten. Beispielsweise der Geirangerfjord schlängelt sich über fünfzehn Kilometer durch die Landschaft und sorgt für einzigartige Aussichten. Auch entlang des Sognefjords ergeben sich unglaubliche Ausblicke. Mit seinen rund zweihundert Kilometern Länge ist er zugleich der längste Fjord des Landes und der zweitlängste der Erde.

Weiter nördlich in Norwegen ist die Natur noch besonders ursprünglich. Das Straßennetz ist dennoch auch dort gut für Wohnmobile nutzbar. Wer das Nordkap aufsuchen möchte, sollte definitiv eine mehrwöchige Tour planen. Bis zum nördlichsten Punkt Norwegens mit seinem bekannten Globus fällt vom Süden oder Westen aus eine lange Fahrzeit an. Diese wird jedoch – wie gefühlt überall in Norwegen – durch vorbeiziehende, einzigartige Landschaften versüßt.

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Tipps für Norwegen mit dem Wohnmobil

Wenn feststeht, in welche Region der Camperurlaub führen soll, kann geplant werden. In nahezu allen Regionen des Landes finden sich zahlreiche Campingplätze. Im Durchschnitt fallen pro Übernachtung zwischen zehn und fünfzig Euro an Kosten an. Oftmals sind die Campingplätze mit Duschen, Strom und W-Lan ausgestattet.

Auch in und nahe den größeren Städten finden sich relativ viele Camping- und Stellplätze.

So lassen sich beispielsweise Oslo oder Trondheim auch verhältnismäßig gut mit dem Wohnmobil entdecken. Wer ganz sichergehen möchte, den Wunschplatz nach Wahl zu bekommen, sollte vor Beginn der Reise schon den einen oder anderen Stellplatz reservieren. Dies ist in der Regel online auf Anfrage möglich.

Es ist ratsam, mit dem Wohnmobil Norwegen insbesondere zwischen Juni und September zu entdecken. In jenen Monaten sind mit großer Wahrscheinlichkeit sämtliche Pässe und Regionen befahrbar. Entsprechend gibt es in den Sommermonaten den größten Ansturm auf Wohnmobile und Campingplätze. Doch auch, wer spontan nach einem passenden Platz für die Nacht sucht, hat gute Chancen. Da sich weit über eintausend Campingplätze über das Land verteilen, findet sich im Normalfall immer eine passende Möglichkeit.

Die Übernahme und Rückgabe der Fahrzeuge ist an fünf Standorten möglich. Im Süden des Landes finden sich Stationen in Grimstad und in Algard. Nahe Oslo, nämlich in Jessheim, sind Übernahme und Rückgabe ebenso möglich. Im Norden des Landes schließlich gibt es noch zwei Stationen in Nordkjosbotn und in Bjerkvik.

Und auch ansonsten ist der Wohnmobilurlaub in Norwegen eine entspannte Sache. Die Norweger selbst gelten als rücksichtsvolle und entspannte Fahrer. Dadurch, dass die Geschwindigkeitsgrenzen auf den Straßen des Landes sehr niedrig liegen, ist unaufgeregtes Fahren selbst in den dichter besiedelten Gebieten an der Tagesordnung. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorzügen des Landes, während Sie beim Wohnmobil mieten Norwegen erkunden. Die Landschaften werden mit Sicherheit bleibenden Eindruck hinterlassen!

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