Die besten Museen in Neuseeland

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Lake Tekapo

Kiwi-Kultur kennenlernen

Ob Nord- oder Südinsel: Neuseeland besticht durch großartige Museen, die den Besucher in Geschichte und Kultur des Landes eintauchen lassen. Vielfältige Ausstellungen, interaktive Bereiche und einzigartige Exponate machen den Museumsbesuch zu einem Erlebnis – nicht nur, wenn es mal regnet oder der Fahrer des Wohnmobils eine Pause braucht! Hier unsere Top 5 der neuseeländischen Museen.

Auckland Museum

Das Auckland Museum – vollständiger Name: Auckland War Memorial Museum – ist das älteste Museum Neuseelands. Bereits 1852 öffnete es seine Türen, bevor es 1929 an den jetzigen Standort im prachtvollen Park Auckland Domain zog. Große Sammlungen zur Geschichte Neuseelands und zur Kultur der Maori und Polynesier bilden die Schwerpunkte. Zudem beherbergt das Auckland Museum den Nachlass des Nationalhelden Sir Edmund Hillary, dem 1953 die Erstbesteigung des Mount Everest gelang.

Canterbury Museum

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Lake Taupo

Ebenfalls ein Museum der ersten Stunde ist das 1870 eröffnete Canterbury Museum. Das Gebäude im neogotischen Stil stammt von Benjamin Mountford, einem bedeutenden Architekten des 19. Jahrhunderts. Von besonderem Interesse sind hier die permanenten Ausstellungen zur Geschichte der Antarktisforschung und zur Maori-Kultur. Der Clou ist aber die Nachbildung einer Straßenzeile des kolonialen Christchurch – eine Reise in die Zeit der Pioniere!

New Zealand National Maritime Museum (Auckland)

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Hoho Rock am Cathedral Cove

Das Meer ist eine der großen Leidenschaften der Neuseeländer. Das New Zealand National Maritime Museum in Auckland trägt dem Rechnung: In 14 Hallen wird die Seefahrtsgeschichte des Landes lebendig – von den ersten polynesischen Entdeckern über die Historie des Walfangs und der Einwandererschiffe bis hin zu den jüngsten Triumphen Neuseelands beim America’s Cup. Vor dem Gebäude liegen drei Schiffe und ein schwimmender Kran, die besichtigt werden können. Eines der Schiffe, die Segelschute „Ted Ashby“, fährt an sechs Tagen in der Woche durch den Hafen von Auckland.

Te Papa Tongarewa – Museum of New Zealand (Wellington)

Te Papa Tongarewa kommt aus der Sprache der Maori und bedeutet so viel wie „Der Ort der Schätze dieses Landes“. Keine Übertreibung: Das Nationalmuseum ist eines der weltweit größten seiner Art. Die Architektur ist hypermodern (Eröffnung: 1998), thematisch liegt der Fokus auf polynesischer Geschichte, der Besiedlung des Landes und Naturgeschichte. Zu den spektakulärsten Ausstellungsstücken gehört ein extrem seltener, über vier Meter großer Koloss-Kalmar, der 2007 einem neuseeländischen Fischer ins Netz ging. Der Eintritt ist kostenlos, die Benutzung einiger Spiel- und Simulations-Automaten im Entertainment-Bereich muss jedoch bezahlt werden.

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Otago Museum (Dunedin)

Eine hervorragende Sammlung von Ausstellungsstücken über Leben und Kultur der Region Otago. Geologie und Naturkunde stehen im Mittelpunkt des Otago Museums. Besonders sehenswert: Das Regenwald-Haus in der dem Museum angegliederten Discovery World, in der Hunderte von exotischen Schmetterlingsarten aus Asien und Ozeanien frei um die Besucher herumflattern.

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