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Mit dem Wohnmobil Irland entdecken

Malerische Orte und einzigartige Küstenabschnitte

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Stationen in Irland

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Inspiration und Tipps im CU | Magazin

Die weiten, grünen Landschaften Irlands sind ein Reisetraum. Um die malerischen Orte und einzigartigen Küstenabschnitte möglichst flexibel zu erleben, bietet es sich an, mit dem Wohnmobil Irland zu erkunden. Das Land besticht besonders durch seine zauberhaften Naturkulissen. Auch die Beobachtung von Walen ist in einigen Küstengebieten sehr gut möglich. Wer sich eine gewisse Zeit für den Urlaub gönnt, wird sich in die zahlreichen Facetten Irlands verlieben. Dabei gibt es viele Naturschauspiele und Orte, die einen Besuch wert sind. Diese stellen wir im Folgenden vor.

Welche Sehenswürdigkeiten bieten sich in Europa für einen Wohnmobilurlaub an? Inspiration für neue Reiseländer und Expertenratschläge erwarten Sie in unserem CU | Magazin.

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Vorschlag einer Reiseroute ab/bis Dublin.

Per Wohnmobil Irlands schönste Küsten erkunden

Beginnen wir zunächst mit der Übernahme eines Fahrzeugs. Um per Wohnmobil Irlands Traumstraßen und schönsten Regionen zu erkunden, ist ein Start im Örtchen Rathkeale bei Limerick notwendig. Der Ort ist im Südwesten des Landes gelegen. Von Dublin aus sind es rund zweieinhalb Stunden Autofahrt dorthin, von Cork rund eineinhalb. Sobald das Wohnmobil übernommen ist, ergeben sich dutzende Möglichkeiten, welche Region angesteuert werden soll. Und diese Auswahl hat es in sich.

Fantastische Küstenstraßen und malerische Buchten locken in nahezu allen Himmelsrichtungen.

Besonders großer Beliebtheit erfreut sich der sogenannte Ring of Kerry. Für viele gilt er als die schönste Panoramastraße der Welt. Das liegt an den zahlreichen Klippen, historischen Festungen und kleinen Orten, die während einer Fahrt über die knapp zweihundert Kilometer lange Küstenstraße passiert werden. Im County Kerry – unweit von Limerick – ist die einzigartige Route zu finden. Obwohl die Strecke auf den ersten Blick nicht sehr weit erscheint, sollte genügend Zeit – insbesondere für die eine oder andere Wanderung – einkalkuliert werden.

Direkt nördlich angrenzend ist die Dingle-Halbinsel gelegen. Sie bietet ähnlich fantastische Ausblicke, ist aber im Gegensatz zum Ring of Kerry eher noch als Geheimtipp zu betiteln. Besonders der Slea Head Drive und der Connor-Pass sind wahrlich spektakuläre Küstenstraßen – zum Teil mehr als vierhundert Meter über dem Meeresspiegel gelegen. Neben der Natur finden sich im Südwesten des Landes zahlreiche kleinere Ortschaften, in denen sich ein Zwischenstopp lohnt. Ein weiteres Natur-Highlight im Südwesten von Irland ist der Killarney-Nationalpark. Dieser umfasst drei Seen und ist Heimat zahlreicher besonderer Bäume – teilweise sogar von exotischen Arten, die ansonsten nur im Mittelmeerraum vorkommen. Auch im Killarney-Nationalpark warten faszinierende, teils hügelige Landschaften bei kurzen oder auch ausgedehnteren Wanderungen.

Neben den atemberaubenden Routen entlang der Küste und durch den Killarney-Nationalpark können mit dem Wohnmobil Irlands faszinierende Schlösser, Burgen und alte Ruinen bestaunt werden. Von ihnen gibt es mehr als sage und schreibe dreißigtausend über das gesamte Land verteilt. Fans historischer Gemäuer kommen also voll auf ihre Kosten. Dies ist auch in den Wikingerstädten Kilkenny und Waterford der Fall. Waterford, im Südosten des Landes gelegen, gilt zudem als älteste Stadt des Landes. Kilkenny befindet sich wenige Kilometer nördlich von ihr. Beide Orte können gut während eines ein- oder zweitägigen Aufenthalts erkundet werden. Weitere besuchenswerte Ortschaften sind die größeren Städte Cork und Dublin. Der Weg ist das Ziel – das gilt definitiv, wenn mit dem Wohnmobil Irland besucht wird.

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Campen in Irland

Wer morgens nach dem Aufwachen aus dem Camper auf den Atlantik und die malerischen Küsten und Strände Irlands blicken kann, darf sich ohne Frage glücklich schätzen. Die Möglichkeiten dafür sind hervorragend.

Zahlreiche Campingplätze – besonders an Süd- und Westküste – bieten in Irland traumhafte Stellplätze für Wohnmobile.

Die meisten von ihnen sind zwischen April und Oktober geöffnet. Wer bereits morgens den Blick auf das Wasser genießen möchte, kann sich beispielsweise einen Stellplatz auf dem Mannix Point Camping and Caravan Park buchen. Dieser ist in perfekter Lage direkt am Ring of Kerry gelegen und bietet rund vierzig Stellplätze. Ein Campingplatz, der wahrlich über alles verfügt, was das Camperherz sich wünschen kann, findet sich direkt am Killarney-Nationalpark. Fleming‘s White Bridge Caravan & Camping Park ist an einem Fluss gelegen, bietet rund neunzig Stellplätze, Strom, WLAN, Wasch- und Kochmöglichkeiten und zahlreiche weitere Annehmlichkeiten.

Auf der Dingle-Halbinsel ist es unter anderem der Anchor Caravan Park, der ebenfalls direkt am Atlantik gelegen eine perfekte Möglichkeit für eine oder auch mehrere Übernachtungen in der traumhaften Landschaft bietet. Überblicke über die gesamte Auswahl an Campingplätzen, während mit dem Wohnmobil Irland entdeckt wird, finden sich bei einer Recherche im Internet. Diese sollte vor einer Reise auf jeden Fall vorgenommen werden. Gerade für die Ferienzeiträume ist es zudem ratsam, Stellplätze vorzubuchen. Insbesondere die verhältnismäßig kleineren Campingplätze könnten sonst bei einem spontanen Versuch bereits ausgebucht sein.

Überzeugen Sie sich selbst von den magischen Landschaften, der Gastfreundlichkeit der Iren und den vielfältigen Highlights, die Sie in Irland erwarten. Nur wenige Klicks trennen Sie von einer unvergesslichen Wohnmobilreise!

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