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17.12.2026 - 31.12.2026
2 Reisende
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Reiseapotheke für Südafrika und Namibia

So bleiben Sie auf Ihrer Wohnmobilreise gesund!

Sonnenuntergang in Afrika

Wer sich in das Abenteuer Afrika stürzen möchte, sollte das nicht ohne Bedacht tun. Die Gesundheitsversorgung in Südafrikas Großstädten ist zwar teilweise auf europäischem Stand, staatliche Gesundheitseinrichtungen im Hinterland liegen jedoch weit unter unseren Standards. Für Namibia gilt das sogar auch für die Städte. Wer sicher und gesund reisen möchte, sollte sich vor dem Trip genau informieren und sich eine gute Reiseapotheke für Südafrika und Namibia zulegen. Bei CU | Camper können Sie übrigens für Ihren Roadtrip das passende Wohnmobil mieten.

Neben speziellen Medikamenten abhängig vom Reiseziel gehören Standardarzneien ins Gepäck. Dazu zählen Mittel gegen Schmerzen, Erkältung und Magen-Darm-Infekte. Packen Sie das ein, was Ihnen auch zu Hause bei solchen Beschwerden hilft. Darüber hinaus kann ein Mittel gegen leichte Lebensmittelvergiftungen hilfreich werden.

Koffer am Gate

Gehört ein Malaria-Mittel in die Reiseapotheke für Südafrika und Namibia?

Wer in Gebiete mit mittlerem bis hohem Infektionsrisiko reist, sollte schon vor der Reise ein prophylaktisches Mittel gegen Malaria einnehmen. Die Tabletteneinnahme folgt nach einem strengen zeitlichen Schema und muss sorgfältig vor der Reise geplant werden. Zur Urlaubsplanung gehört also ein Termin bei einem Tropen- oder Reisemediziner, mindestens vier Wochen vor der Abreise.
Zu den Gebieten mit hohem Risiko zählen in Südafrika einige Nationalparks. Eine genaue Aufzählung findet sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes. In Namibia besteht im äußersten Norden sowie in der Region Sambesi ein hohes Ansteckungsrisiko.

Unsere Camper-Vorschläge

Camper in Afrika bei Sonnenuntergang

Wer sich nicht sicher ist, ob die Reise in eines dieser Gebiete führt und seine Körper nicht unnötig mit der Prophylaxe belasten möchte, kann auch ein Akutmittel gegen Malaria in die Reiseapotheke für Südafrika und Namibia aufnehmen. Da das Mittel unbedingt bei den ersten Anzeichen einzunehmen ist, sollten Reisende genau über den Krankheitsverlauf informiert sein. Auch hier hilft ein Experte weiter. Der Experte klärt auch über nötige Impfungen auf. Als Reiseimpfungen sind für Namibia Hepatitis A und für Südafrika zusätzlich Hepatitis B empfohlen. Wer in der Wildnis campen möchte, sollte sich zusätzlich gegen Tollwut impfen lassen. Bei Einreise über ein von der WHO als Gelbfieber-Endemiegebiet deklariertes Land ist der Nachweis einer Gelbfieberimpfung Pflicht.

Vor Mückenstichen schützen

Das feuchtheiße tropische Klima Südafrikas und Namibias bietet Mücken und Moskitos einen optimalen Lebensraum. Deshalb sollten Reisende sich vor allem abends lange Kleidung anziehen und freie Körperstellen mit einem Insektenschutzmittel einsprühen.

Mutter und Sohn im Dachzelt

Hat eine Mücke zugestochen, hilft bei Schwellungen ein Mittel gegen Insektenstiche. Doch nicht nur unangenehm juckende Pusteln können die schwirrenden Tierchen verursachen. Sie übertragen außerdem Malaria. Die Tropenkrankheit äußert sich unter anderem durch starkes Fieber und verläuft unbehandelt häufig tödlich.

Wie Reisende Magen-Darm-Beschwerden vermeiden

Wen es erwischt, muss nicht unbedingt von einer ernsten Krankheit heimgesucht worden sein. Außerdem ist selbst Cholera mittlerweile gut behandelbar. Voraussetzung ist natürlich, dass Betroffene sich schnell in die Obhut von Medizinern begeben. 

Fisch und Chicken auf einem Grill

Leichte Infekte lassen sich mit Durchfallmitteln aus der Reiseapotheke für Südafrika und Namibia behandeln. Die häufigste Reiseerkrankung ist übrigens Durchfall. Bei Blut im Stuhl oder hohem Fieber sollte jedoch ein Arzt aufgesucht werden. Touristen verringern das Infektionsrisiko, indem sie nur Wasser aus Flaschen trinken, rohe Nahrung meiden und kein Gemüse oder Obst essen, das sich nicht schälen lässt.

Wie in allen Tropenländern gibt es in Südafrika und Namibia auch Gifttiere wie Schlangen, Spinnen und Skorpione. Beißen oder stechen sie, hilft keine Arznei aus dem Reisegepäck, sondern nur der Notarzt.

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