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17.12.2026 - 31.12.2026
2 Reisende
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Schneebedeckte Gipfel und ein türkis blauer See verschwinden langsam bei Sonnenuntergang im Mount-Cook-Nationalpark

Neuseelands höchster Berg

Die grünen Felder sowie der Himmel im Mount-Cook-Nationalpark leuchten bei Sonnenaufgang orange

Majestätisch ragt der schneebedeckte Aoraki im Mount-Cook-Nationalpark aus dem Erdboden. Um ihn herum: Grüne Hänge und einer der größten Gletscher Neuseelands. Über 707 Quadratkilometer umfasst der Mount-Cook-Nationalpark, in dessen Mitte sich der gleichnamige und mit 3.754 Metern höchste Berg Neuseelands erhebt. Neben dem in der Maorisprache als Aoraki bekannten Gipfel können Sie weitere schneebedeckte Erhebungen wie den Mount Tasman und den von ihm zu Tale führenden Fox-Gletscher bewundern. Das Schmelzwasser aus den Anhöhen sammelt sich dabei in den kristallklaren Seen im Tal. Wenn Sie diese Natursehenswürdigkeit selbst sehen und Neuseeland bereisen möchten, können Sie bei CU | Camper das passende Wohnmobil mieten.

Mit dem Wohnmobil in den Mount-Cook-Nationalpark

Spektakuläre Impressionen hält zum Beispiel der Tasman Lake für Sie bereit. Entspannte Picknicks und Badetage können Sie zudem am Lake Tekapo und am Lake Pukaki verbringen, wo sich Ihnen außerdem verschiedene Übernachtungs- und Parkmöglichkeiten bieten. Gleichzeitig gibt es am Ufer der Seen auch kleinere Dörfer, in denen Sie Proviant aufnehmen, Ihr Wohnmobil tanken und sich stärken können.

Ein Camper fährt auf einer Straße im Mount-Cook-Nationalpark, im Hintergrund ein türkis blauer See und schneebedeckte Berge

Twizel und Fairlie am Highway 8 bieten Ihnen dahingehend weitreichende Möglichkeiten. Beginnen können Sie Ihre Reise mit dem Camper im etwa 325 Kilometer entfernten Christchurch, dem wichtigsten Verkehrsknotenpunkt der neuseeländischen Südinsel und ein Ort, an dem Sie viele Verleihfirmen für Wohnmobile finden. Outdooraktivitäten sind für alle, die in den Mount-Cook-Nationalpark reisen, gewiss das Highlight schlechthin. Vielerorts können Sie Wanderparkplätze nutzen, von denen Sie sich beispielsweise auf einen Trip durch das Tasman-Tal und zum herrlichen Aussichtspunkt Kea Point begeben können.

Letzterer ist ideal, um den gleichnamigen Bergpapagei mit seinem olivgrünen Federkleid zu sichten. Auf dem Weg zum 29 Kilometer langen Tasman-Gletscher und zum Aoraki lohnt es sich, in eine der bis zu 17 Schutzhütten einzukehren. Die Siedlung Mount Cook Village ist idealer Ausgangspunkt für geführte Klettertouren und Helikopterrundflüge über den Nationalpark.

Unsere Camper-Vorschläge für Christchurch

Diese Campgrounds eignen sich zum Übernachten

Ein empfehlenswerter Campground für Ihren Ausflug mit dem Wohnmobil in den Mount-Cook-Nationalpark ist der Glentanner Park. Hier können Sie auf einem bestens ausgestatteten Campingplatz mit Küche, Fernsehraum, Barbecueplatz, sanitären Anlagen, Waschsalon, WLAN und Telefon nächtigen. Viele der Parzellen verfügen über Stromanschlüsse. Bis zum Nationalpark selbst müssen Sie mit Ihrem Camper etwa 18 Kilometer fahren. Alternativ dazu haben Sie im White Horse Hill Campground eine deutlich näher am Mount Cook gelegene Möglichkeit, Ihr Wohnmobil sicher abzustellen. Die Anlage verfügt über 60 Parzellen ohne Stromanschluss. Duschen, sanitäre Anlagen und Waschmaschinen sind vorhanden.

Eine Reservierung ist in der Regel nicht notwendig.
Tipp

Vom Mount Cook Village mit verschiedenen Freizeitangeboten und Einkaufsmöglichkeiten trennen Sie nur 2,5 Kilometer. Zu Wanderausflügen können Sie direkt von dem Campground aus starten.

Ein Wanderer läuft auf die schneebedeckten Berge des Mount-Cook-Nationalparks zu

Im Mount-Cook-Nationalpark wird Sie die landschaftliche Vielfalt Neuseelands mit ihren saftiggrünen Hängen, den schneebedeckten Bergkuppen und klaren Gletscherseen überwältigen. Bei Wanderungen können Sie sich zudem zu den sich tief in das Land eingrabenden Fjorden nördlich des Aoraki begeben, sich Sportarten wie dem Angeln und Rudern widmen oder sich an einem der vielen Badegewässer entspannen. Selbst im Winter ist die Gegend eine Reise wert: Skifahrer kommen hier voll auf ihre Kosten.

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