Sonnenbaden mit Zwergpinguinen: Urlaub im Abel Tasman-Nationalpark

Mit seinen perlweißen Stränden gehört der Abel Tasman-Nationalpark zu den schönsten Badeparadiesen, die Sie in Neuseeland bereisen können.

Seichte, von tropischen Wäldern bewachsene Hügel, die auf eine feinsandige Küste treffen und schließlich mit dem Blau des Meeres verschwimmen: Das Ambiente, das sich Ihnen im Abel Tasman-Nationalpark bietet, kann geradezu als Inbegriff von Südseeflair gelten.

Die Region liegt auf der Südinsel Neuseelands und umfasst die Buchten Golden Bay und Tasman Bay. Beide sind regelrecht ideal, um sich am Strand zu entspannen oder zur Sommerzeit in das erfrischende Nass einzutauchen. Lassen Sie sich zudem einen Spaziergang hoch über dem türkisfarbenen Wasser in den Granitklippen nicht entgehen. Mit geschultem Auge sichten Sie hier bis zu 70 Vogelarten, die ihren Nachwuchs in den Felsspalten aufziehen.

Der einzige Vogel, der lieber am Strand bleibt, ist der Zwergpinguin. Für viele Urlauber ist die Begegnung mit ihm und seinen Artgenossen ein Hauptgrund für die Reise mit dem Camper in den Abel Tasman-Nationalpark. 

Um in das berühmte Reservat zu gelangen, nutzen Sie am besten den Highway 1 von Christchurch kommend nach Norden oder den Highway 6, der die Hafenstadt Nelson mit der Südwestküste verbindet. Nelson ist dabei der perfekte Ausgangspunkt für Ihre Reise: Hier können Sie Proviant besorgen und vor dem Ausflug in die Natur elegant essen gehen. Als Alternative kommt zum Einkaufen das Städtchen Motueka infrage, das sich direkt am Südrand des Abel Tasman-Nationalparks befindet. Nur etwas weiter nördlich beginnt bei Marahau der Abel Tasman Coastal Track, der Ihnen auf 51 Kilometern einen besonders eingehenden Blick auf die Küstenformationen im Norden der Südinsel offenbart. Die Inlandsstrecke ist mit 38 Kilometern etwas kürzer. Sie führt quer durch die saftiggrünen Wälder und an urigen Schutzhütten vorbei bis zur Wainui Bay.

Mit dem Wohnmobil im Abel Tasman-Nationalpark

Einer der größten Plätze im Abel Tasman-Nationalpark ist der Totaranui Campground. Im Norden des Reservats gelegen, bietet er bis zu 269 Stellplätze, die allerdings über keine Stromversorgung verfügen. Dafür können Sie die Küche, sanitäre Anlagen und Lagerfeuerplätze nutzen. Bezahlt wird nicht pro Camper, sondern pro Person. In der Saison sind Reservierungen sowie eine Vorauszahlung obligatorisch.

Zu den bekanntesten Campinganlagen außerhalb des Nationalparks zählt der Barn Holiday Park in Marahau. Im Winter wie im Sommer können Sie hier Ihr Wohnmobil abstellen. Bemerkenswert ist die familiäre Atmosphäre auf dem Campground sowie die umfassende Ausstattung: Ein Filmsaal mit kleiner Videothek, WLAN und ein Lagerfeuerplatz stehen ebenso bereit wie Duschen, eine Küche und eine Abfallstelle.

Der Abel Tasman-Nationalpark ist insbesondere für diejenigen interessant, die aufregende Abenteuer erleben und sich in den saftigen Regenwäldern der Region aktiv beschäftigen möchten. Überwältigend sind hierbei die perlweißen Strände, die nicht nur Menschen zum Sonnenbaden verlocken. In diesem einzigartigen Südseeparadies finden sich auch immer wieder Zwergpinguine ein, welche die idyllische Lage ebenfalls schätzen.

Mit dem Camper durch die Nationalparks
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