Paparoa-Nationalpark

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Pancake Rocks

Unterwegs mit dem Camper durch Neuseeland werden Sie im Paparoa-Nationalpark über die eng geschichteten Pancake-Felsen und mystische Höhlen staunen.

Über den Highway 6, die sogenannte Coast Road an der Westküste von Neuseelands Südinsel, erreichen Sie die eindrucksvollen Fels- und Klippenlandschaften des Paparoa-Nationalparks.

„PFANNKUCHEN-FELSEN“, STEILE KLIPPEN UND REGENWÄLDER

Auf dem Weg können Sie dabei zunächst in Greymouth oder dem Städtchen Westport einen Halt einlegen. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, um sich mit Proviant zu versorgen und in eines der typischen neuseeländischen Restaurants einzukehren.

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So gestärkt lohnen sich ausgiebige Wandertouren rund um die sogenannten „Pfannkuchen-Felsen“ bzw. Pancake Rocks. Sie bilden nur knapp 45 Kilometer nördlich von Greymouth eine der Hauptattraktionen des Nationalparks und werden Sie mit ihren pfannkuchenartig übereinander geschichteten Sedimenten begeistern. Ihren Camper können Sie während einer kleinen Entdeckungstour am Pancake Rocks Café abstellen, das natürlich auch zu einem kleinen Snack vor traumhafter Kulisse einlädt. Weiter landeinwärts stoßen Sie hauptsächlich auf hügelige Landschaften und tropische Wälder. Der Dschungel wird hier aus saftig grünen Palmen und Laubbäumen, Kletterpflanzen und Farnen gebildet.

Die schützenswerte Landschaft erkunden Sie am besten auf den ausgewiesenen Wanderpfaden.

Tipp

Sehenswert ist dabei vor allem das Tal des Pororari-Flusses, das überwiegend von den nur 15 Meter hohen Nikau-Palmen bewachsen ist.

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Mit etwas Glück oder einem ortskundigen Wanderführer aus dem Rangerprogramm des Paparoa-Nationalparks lassen sich zudem Kiwis, die markanten Nationalvögel Neuseelands, sichten.

Eine weitere Attraktion ist die Fox-River-Höhle, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist und bis zu 3,7 Kilometer unter die Erde führt. Andernorts können Sie Ihre Freizeit beim Kajakfahren, Angeln, Surfen oder Reiten aktiv gestalten. Die meisten Anbieter für diese Sportarten finden Sie in den Orten Punakaiki, an der Charleston Glowworm Cave und in Greymouth.

DIE BESTEN CAMPGROUNDS

In der kleinen Ortschaft Punakaiki an der Mündung des Porarari-Flusses in das Tasmanische Meer finden Sie nicht nur eine Reihe an Bistros, Cafés und Restaurants, sondern auch Übernachtungsmöglichkeiten. Für Ihren Aufenthalt mit dem Wohnmobil eignet sich dabei zuvörderst der Punakaiki Beach Campground, auf dem sowohl Stellplätze mit als auch ohne Stromanschluss vorhanden sind.

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WLAN, Waschmaschinen, Duschen, Toiletten und Wasseranschlüsse stehen Ihnen hier selbstverständlich zur Verfügung. Bemerkenswert ist dabei die Lage: nur wenige Autominuten von den Pancake Rocks entfernt. Eine günstige Alternative ist der Greymouth Kiwi Campground, der sich in einem charmanten kleinen Hafenort angesiedelt hat und über Parzellen mit oder ohne Stromanschluss verfügt. Sanitäre Anlagen, eine Küche und ein Fernsehzimmer sind hier nutzbar.

Ein weiterer Campingplatz befindet sich mit dem Charleston Motor Camp am Constant Bay am nördlichen Eingang zum Park. Alle Stellplätze verfügen an diesem Standort über Steckdosen. Fazit: Lassen Sie sich in Ihrem Urlaub mit dem Wohnmobil im Paparoa-Nationalpark von bizarr geformten Felsen- und Küstenlandschaften sowie faszinierenden Blaslöchern an den Pancake Rocks begeistern. Während Sie an der Küste spektakuläre Wasserfontänen emporschießen sehen, verlockt das Hinterland mit seinen Höhlen und Regenwäldern zum Wandern, Klettern und Kajakfahren auf wilden Flussläufen.

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