Surfen in den USA: Die 5 besten Spots

Palmen, Strand und Sonnenschein – Lust auf einen Surftrip?

„Everybody’s gone surfin‘, surfin‘ USA“: Das wussten die Beach Boys schon anno 1963! Seitdem hat sich viel verändert. Aber die Tatsache, dass die USA eine absolute Surfhochburg sind, gilt immer noch.

Allein die kalifornische Küste wimmelt nur so von Hotspots für Wellenreiter. Wenn Sie mit dem Camper unterwegs, aber auch zum Surfen in die USA gefahren sind, bleiben Sie dran – wir haben die fünf Top-Surf-Spots für Sie zusammengestellt!

Surfen in den USA: Hanalai, Hawaii

Hawaii und Surfen in den USA gehören einfach zusammen. Beinahe alle Strände der Inseln bieten die Möglichkeit, aufs Brett zu steigen – etwa die berühmte North Shore von Oahu.

Schöner (und weniger überlaufen) allerdings ist es in Hanalai auf der Insel Kauai: Der Hanalai-Pier, erbaut 1892, erlangte 1958 geradezu Weltruhm, nachdem er in dem Musical-Klassiker „South Pacific“ auftauchte. Hier finden Surfanfänger die sanften Wellen, die sie brauchen. Die nahegelegene Hanelei Surf Company erteilt Unterricht.

Für Fortgeschrittene und Profis bietet Kauai ebenfalls reichlich Raum, um sich auszutoben – etwa am „Pavilion“ oder bei „Pine Trees“. Aber auch erfahrene Surfer sollten darauf achten, sich nicht zu weit auf das Meer zu wagen – die Strömungen sind sehr stark!

Montauk, New York

Das Örtchen Montauk ist der östlichste Punkt auf Long Island und wird passenderweise „The End“ genannt.

Drei Autostunden von New York City entfernt gibt sich die örtliche Surfszene sehr entspannt.

Info

Anfänger fahren am besten zum Strand „Ditch Plains“. Hier findet sich eine bunte Mischung aus Jung und Alt, man ist Newbies wohlgesonnen. Fortgeschrittene Surfer zieht es eher Richtung „Terrace“ und „Trailer Park“. Abends gibt’s dann frischen Hummer auf der atemberaubenden Terrasse der „Surf Lodge“ – vielleicht neben Surf-Weltmeister Kelly Slater, der hier gern relaxt.

Wrightsville Beach, North Carolina

In Surf-Magazinen wird Wrightsville Beach oft als einer der schönsten Orte zum Surfen in den USA bezeichnet.

Mehr als sechs Kilometer ist der Strand lang, an dem Einsteiger wie Fortgeschrittene und Profis ihre Bretter zu Wasser lassen. Und das seit 1909, als ein gewisser Burke Haywood Bridgers den Surfsport von Hawaii in seine Heimatstadt Wrightsville Beach mitbrachte. Die beste Zeit zum Surfen ist zwischen August und Oktober: Das Wasser ist warm und die Hurrikan-Saison sorgt für anspruchsvolle Brecher.

New Smyrna Beach, Florida

Mehr als 20 Kilometer Strand und 300 Surf-Tage im Jahr? Klingt nach New Smyrna Beach in Florida! Hier treffen sich Studenten zum Faulenzen und Surf-Cracks zur Suche nach der perfekten Welle. Die Profis bevölkern den „Inlet“, während Anfänger sich an einen der vielen Surf-Shops auf der Flagler Avenue wenden können, die auch Unterricht geben. Gute Spots sind unter anderem „Sapphire Road“, „27th Avenue“ und der „Mary McLeod Bethune Beach Park“. Wind und Wellen sind in New Smyrna Beach ganzjährig fürs Surfen geeignet, allerdings wollen Sie nicht unbedingt hier aufschlagen, wenn in Florida Spring Break gefeiert wird! Es sei denn, Sie haben nichts dagegen, sich beim Surfen in den USA den Strand mit einer riesigen Non-Stop-Studenten-Party zu teilen…

Santa Cruz, California

Den Spitznamen „Surf City USA“ hat Santa Cruz sich redlich verdient: Immerhin wird hier seit 1885 gesurft! Dieses Wellenreiter-Mekka bietet für jeden die richtige Herausforderung, der in den USA surfen will: Neulinge versuchen ihr Glück in „Capitola Beach“ und „Pleasure Point“, Fortgeschrittene fahren nach „Cowell’s Beach“. Der berühmteste Surf-Spot von Santa Cruz, „Steamer Lane“, ist den echten Könnern vorbehalten. Hier machen sie sich auf gigantischen Wellen im Winter fit für Hawaii, wo die Brecher noch mörderischer sind.

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