Zwei Fischköppe unterwegs in Australien

Moin, moin ihr Travel-Lover! Wir befinden uns gerade auf einem Roadtrip am anderen Ende der Welt. Unsere Route verläuft entlang der Ostküste Australiens: Von Byron Bay nach Port Douglas. Uns erwarten die schönsten Strände, Inseln und natürlich Kängurus. Habt ihr schon mal Kängurus oder Koalabären in ihrer natürlichen Umgebung gesehen? Das und mehr könnt ihr in diesem Bericht verfolgen, aber nun wollen wir drei uns erst einmal vorstellen…

Ich heisse Jana, komme ursprünglich aus der Hafenstadt Hamburg und bin zur Hälfte Neuseeländerin. Letztes Jahr bin ich one-way nach Bangkok geflogen, um Asien unsicher zu machen. Nach einigen Monaten dort bin ich nun seit längerem in Australien gestrandet. Da ich auf die Flaschenpost meiner Freundin Nena, auch aus Hamburg, nicht geantwortet habe, hat sie eine Suchaktion gestartet und ist nach Brisbane geflogen. Gemeinsam hat es uns nicht lange in der Großstadt gehalten. So kam der Dritte im Bunde: unser “Treuer Gefährte” – der Hippie Drift Camper. Er ist chillig, sehr gesellig und bringt uns ohne zu jammern wohin wir wollen.

Sein Zuhause ist im Norden von Brisbane, welches gut mit “Uber” erreichbar ist. (ca. 20 Minuten Fahrzeit). Was ist “Uber”? Tja “Uber” ist eine kostenlose App – also unbedingt herunterladen – und funktioniert ähnlich wie eine Taxigesellschaft, ist nur wesentlich günstiger. Bei der Übernahme eures “Treuen Gefährten” ist es sehr wichtig, den Zustand zu prüfen. Kleiner Tipp: Falls ihr mit eurer Musik die Highways unsicher machen wollt, bringt ein Kabel für den AUX-Anschluss mit. Für die Orientierungslosen unter euch, so wie wir: der Hippie Drift ist mit Navi buchbar. Alles rund ums Kochen und Schlafen ist in der Ausstattung mit inbegriffen. Selbst für die verregneten Tage wird an uns gedacht: Fernseher mit DVD-Player ist installiert und einsatzbereit. Unser “Treuer Gefährte” fährt sich manuell und ist perfekt für zwei Personen geeignet.

Denkt bei der Reisevorbereitung unbedingt an euren internationalen Führerschein! Da wir zwei im September reisen und demnach außerhalb der Hauptsaison, ist es nicht notwendig, Campsites im Voraus zu buchen. Wir drei sind startklar. Es geht los!

Brisbane – Byron Bay (2.-4. September): 258 Kilometer

Erster Stopp ist Byron Bay. Ach Byron… DER Surfer Hotspot schlechthin. Alle Nationen kommen an diesen süßen kleinen Ort wegen der coolen Vibes, entspannten Leute und der geilen Wellen. Wir reisen mit “CamperMate”, einer weiteren (auch kostenlosen) App, mit der wir uns die besten Campsites aussuchen. Für Byron entscheiden wir uns für das “First Sun Holiday Park” ($57 / Nacht powered). Es liegt im Herzen des kleinen Örtchens und direkt am Strand. Was will man mehr?

Zum Abendessen gönnen wir uns natürlich die klassischen Fish and Chips am Strand. Die besten gibt es im “Fishheads”. Beim Sonnenuntergang am Meer darf Jack Johnson nicht fehlen. Mit Gitarre sorgen begabte Musiker für die perfekte Stimmung, um den Abend ausklingen zu lassen. Wer aber noch mehr will: Der Pub “Beach Hotel Byron Bay” regt mit einer Live-Band zum Tanzen und Mitsingen an. Hier kommen alle zusammen!

Eindrücke von Byron Bay

Ein unbedingtes Muss ist eine Trekking-Tour zum Lighthouse von Byron Bay. Bislang einer meiner Lieblingsorte, um die Sonne ins unendliche Meer tauchen zu sehen. Ein kleines Picknick einpacken und viel Zeit einplanen, denn eines kann ich euch versprechen: Ihr werdet nicht genug von diesem Ausblick bekommen!

Als vorerst letztes großes Frühstück gönnten wir uns im “Byron Fresh Cafe” in der Jonson Street einen “Power Pooridge” mit Quinoa und Früchten, sowie einen “Banana Fig Walnut Loaf” – einfach nur geil! Für alle Vegan-Liebhaber: Ihr werdet in Byron Bay nicht verhungern! Wer auch mal Bock auf gute Burger hat, dem empfehlen wir “Mainstreet Burger Bar” – coole Location mit riesiger Auswahl!

Byron Bay Markets finden immer am ersten Sonntag jeden Monats statt.

Tipp

Hier gibt es alles von kulinarischen Gerichten über Kleidung bis hin zu Mitbringseln für Zuhause. Was noch? Taucht in die Byron Bay Vibes ein und trinkt mit Chris Hemsworth einen Kaffee.

Von Byron Bay nach Noosa Heads (4.-5. September): 303 Kilometer

Um Nena mein zweites Zuhause der letzten Monate zu zeigen, haben wir in Surfers Paradise gehalten. Am Besten ist diese Stadt mit Miami zu vergleichen: Kilometerweite weiße Sandstrände, Hochhäuser entlang der Strandpromenade und wie der Name schon verrät, ein Paradies. Mit einem Kaffee von Starbucks und einem vollen Tank für unseren “Treuen Gefährten” machen wir drei uns auf dem Weg nach Noosa zu dem “Noosa Caravan Park” ($47 / Nacht powered).

Am Noosa Caravan Park

Dieses Plätzchen liegt etwa 10 Kilometer von Noosa Main Beach entfernt. Mit unserem Hippie natürlich alles sehr leicht erreichbar, da er rechteckig praktisch gut ist. Gympie Terrace lädt zu langen Spaziergängen ein und die Hastings Street bietet Shopping-, sowie Essensmöglichkeiten. Zum Dinner gehen wir in den Surfclub, welche immer am Strand liegen und gutes, günstiges Essen anbieten.

Allen, die mit einem großen Camper unterwegs sind, empfehlen wir definitiv einen Campingplatz näher am Geschehen.

Tipp

Noosa Heads – Hervey Bay (5.-8. September): 197 Kilometer

Hervey Bay ist bekannt für die Überfahrt nach Fraser Island. Das “Torquay Beachfront” hat es uns sehr angetan. Das Personal ist super nett und sehr hilfsbereit. Für $ 34 / Nacht (unpowered) haben wir einen Platz direkt am Meer bekommen. Mit Meeresrauschen und Grillengezirpe einschlafen und aufwachen. Was möchte man Meer?

Hier hat uns doch tatsächlich der Regen etwas aufgehalten, sodass wir unsere Fraser Island Tour nach hinten verschieben mussten. Hörspiele und Lesen bei prasselnden Regengeräuschen haben allerdings unseren Aufenthalt sehr gemütlich gestaltet. Zum Einkaufen sind wir in den lokalen Biomarkt “Go Natural Food” gegangen. Gekocht haben wir unsere frischen Lebensmittel in der Outdoor-Küche des Campsites direkt am Strand. What a Life!

Die Strände von Hervey Bay

Endlich konnten wir nach Fraser Island, worauf wir ohnehin schon die ganze Zeit hingefiebert haben. Für $ 235 pro Person keine günstige Angelegenheit, aber ein absolutes Must Do! “Unique Fraser Tours” ist die einzige Tour, die wirklich alle Highlights mitnimmt, inklusive der “Champagne Pools” ganz im Norden der Insel. Diese Naturschwimmbecken liegen direkt am Pazifik und laden zum Abkühlen ein.

Abgeholt werden wir um 7:30 Uhr mit einem 4WD, der 6 Sitzplätze hat. Mit zwei weiteren 4WDs im Schlepptau geht es auf die Fähre, die uns innerhalb einer halben Stunde rüberfährt. Unbedingt Ausschau nach Delfinen und Walen halten!

Und es geht los: Fraser Island ist eine Insel, die komplett aus Sand besteht. Das heißt, auch die Straßen. Es geht durch den Dschungel, aber wie! Uns wurde schlecht von dem ganzen auf und ab, was am Anfang natürlich noch lustig war. Einmal quer über die Insel landen wir Gott sei Dank wieder am Strand. Dieser Strand ist aber kein gewöhnlicher: Er ist ein Highway! Wie ein normaler Highway in Australien funktioniert auch dieser hier. Geschwindigkeitsbegrenzungen und der ganze andere Schnickschnack. Wie bereits erwähnt, fährt diese Tour alle Highlights ab, darunter “Indian Heads”, “Eli Creek”, die “Champagne Pools” und den “Lake Mackenzie”. Für Essen und Trinken wird ebenfalls gesorgt. Was für ein Erlebnis!

Hervey Bay – 1770 (8.-9. September): 239 Kilometer

Weiter geht’s nach 1770! Es ist Wochenende, demnach sind viele Campsites bereits ausgebucht. Es verschlägt uns ins “Cool Bananas”. Dieses Hostel gibt uns für $25 / Nacht einen Stellplatz (unpowered) mit Nutzung der Sanitäranlagen, sowie Küche und Aufenthaltsraum. Strand und Supermarkt sind zu Fuß erreichbar. Wer also nochmal surfen will: Hier ist die letzte Chance!

Scenic Route entlang der Küste von 1770: Zu Fuss oder mit dem Auto erkundbar.

Tipp

1770 – Yeppoon (9.-10. September): 277 Kilometer

Von den Bananas verabschiedet geht es weiter nach Yeppoon. Dank “CamperMate” finden wir eine kleine Oase: Das “Discovery Parks – Coolwaters Yeppoon”. Hier bleiben wir für $42 / Nacht (powered) und lassen es uns so richtig gut gehen. Zu der Anlage gehören ebenfalls Wasserrutschen und Pools, zu denen wir schon fast gelaufen sind, weil wir uns so gefreut haben.

Nach diesem Spaß kam dann der große Hunger. Die netten Damen an der Rezeption haben uns den “Causeway Lake Kiosk” direkt am See und nur ca. einen Kilometer entfernt empfohlen. Dort gibt es richtig typisch als Takeaway die Fish and Chips in Papier eingewickelt. Unsere große Empfehlung: Die “Corn Jacks”, welche wir am Besten als frittierte Maisrolle beschreiben können. So lassen wir den Abend am See ausklingen und genießen den Sonnenuntergang.

Einkaufsmöglichkeiten gibt es hier nicht, daher unbedingt in Rockhampton auf dem Weg nach Yeppoon einen Stopp einlegen.

Hinweis

Yeppoon – Airlie Beach (10.-13. September): 505 Kilometer

On the road again! Next Stop: Airlie Beach! Es geht direkt ins Zentrum des bunten Örtchens: Für die nächsten drei Nächte ist das “X-Base Airlie Beach Resort” ($35 / Nacht powered) unser Schlafplatz. Airlie Beach ist die Backpacker-Anlaufstelle, hat ein reges Nachtleben, einige Shoppingmöglichkeiten und ist DER Ort, an dem man optimal zu den berühmten Whitsundays kommt.

Mit “Thundercat” ($ 179 pro Person) geht’s richtig ab! Laute Musik und gut gelaunte Tourguides bringen uns mit einem knallroten Speedboot zunächst nach Hook Island. Hier geht es als erstes zum “Hill Inlet Lookout”. Der Tourguide, ein Meeresbiologe, begleitet diesen etwa zehnminütigen Aufstieg mit sehr interessanten Infos über das Great Barrier Reef und steht für alle Fragen zur Verfügung. Oben angekommen hat man, wie erwartet, einen atemberaubenden Ausblick über die Insel, sowie auf den weltberühmten Whitehaven Beach. Oh Whitehaven. Dieser Strand ist puderzuckerweiß, hat türkisblaues Wasser und ist einfach nur geil!

Der traumhafte Airlie Beach

Empfangen werden wir dann wieder auf unserem Boot mit Lunch. Gut gesättigt starten wir unser langersehntes Schnorchelerlebnis! An zwei Stellen dürfen wir, unter strenger Anweisung unserer Tourguides, ins Wasser. Beim ersten Stopp hat man das Gefühl, im Aquarium zu sein. Es wimmelt hier nur so von Fischen: gross, klein, bunt und lustig! Der pure Wahnsinn! Der Guide hat dazu auch noch die Fische gefüttert, sodass sie um so mehr um uns rumtobten. Zweiter Stopp ist ein Korallenriff, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Eine Vielzahl an verschiedenen Farben und Formen so weit das Auge reicht. Von diesem Erlebnis werden wir noch sehr sehr lange zehren! Airlie Beach ist wahrlich: The Heart of the Reef!

Nach so einem aufregenden Ereignis freuen wir uns auf einen chilligen Tag an der Lagune von Airlie. Da wir zu faul zum kochen sind, nutzen wir die guten und günstigen “Meal Deals” der Pubs. Gute Musik, leckeres Essen und nette Gesellschaft machen einen Abend vollkommen!

Airlie Beach – Townsville (13.-15. September): 275 Kilometer

Es geht nach Townsville ins “Rowes Bay Beachfront Holiday Park” ($ 42 / Nacht powered) – etwas ab vom Schuss, dafür direkt am Wasser. Von hier aus kommt man super nach Magnetic Island. Diese Insel ist sehr groß und kann gut mit dem Bus erkundet werden. Für $ 39 pro Person kaufen wir uns einen Day-Pass, in dem Fähre und Bus inklusive sind. Auf eigene Faust geht’s dann los: Als erstes machen wir den “Forts Walk”. Dieser Weg, auch mit Flip Flops machbar, führt uns ins Landesinnere der Insel. Hier gibt es coole Lookouts und viele Eukalyptusbäume, welche das Zuhause der Koalabären sind. Tatsächlich entdecken wir zwei. Aufgepasst: relativ klein, flauschig, unfassbar süß und nur schwer in den Bäumen zu entdecken.

Unser Stopp in Townsville

Als Alternative zu den Bussen, die sehr unregelmäßig fahren, kann man für $ 100 / Tag ein Buggy-ähnliches Auto mieten. Günstigere Variante: Per Anhalter. Ein sehr nettes junges Paar, das wie Barbie und Ken in diesem Auto aussieht, nimmt uns mit zur “Horseshoe Bay”. Dort gibt es mal wieder classic Fish and Chips am Strand. Es ist einfach die beste Art in Australien, einen Tag ausklingen zu lassen.

Townsville – Mission Beach (15.-17. September): 235 Kilometer

Hello Misson Beach! And what a Beach: 14 Kilometer langer Sandstrand, Palmen so weit das Auge reicht, keine Hochhäuser oder Sonstiges, sondern einfach die pure Natur. Wir bleiben im “Mission Beach Hideaway Holiday Village” ($ 35 / Nacht unpowered) – dem einzigen Caravan Park im Zentrum des kleinen Ortes. Super laid back ist es hier! Kleine süße Restaurants, Bars und Cafés entlang der kleinen aber feinen Promenade laden zum Entspannen ein. Tja und was macht man sonst so hier? Natürlich einen Skydive! “Skydive Australia” ist hier das Go To: Für $ 309 pro Person geht’s mit sechs weiteren Adrenalinjunkies und den zugehörigen Guides 15.000 Meter in die Lüfte. Die Höhepunkte: Freier Fall für ca. eine Minute, atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden Inseln und eine Landung am Strand. Einfach nur WOW! Auf jeden Fall mitnehmen, wenn ihr euch traut.

Mission Beach – Cairns (17.-19. September): 140 Kilometer

Unser vorletzter Stopp ist Cairns. Man, vergeht die Zeit schnell! Bevor wir Cairns erreichen, fahren wir zu den Josephine Falls. Nach ca. 10 Minuten zu Fuß erreicht man den Wasserfall. Unbedingt an Schwimmsachen denken. Cairns ähnelt sehr Airlie, nur alles ist größer und weiter verstreut. Viele Restaurants, Cafés, Bars und jede Menge Shoppingmöglichkeiten im Zentrum, entlang der Promenade, sowie in der Mall. Wie gesagt: Sehr groß! Es gibt zudem viele Hostels und Hotels. Kleiner Nachteil: Die Caravan Parks liegen außerhalb und viel Auswahl gibt es auch nicht. Das Gute wiederum: Mit unserem “Treuen Gefährten” können wir gut in das Stadtzentrum reinfahren und in den Seitenstraßen gratis parken. Wir checken tatsächlich wieder in einem Hostel ein, das “JJs Backpackers”, welches einer der wenigen Parkmöglichkeiten (6 Stück) für $ 15 / Nacht (unpowered) anbietet. Auf jeden Fall ist es hier empfehlenswert, im Voraus zu buchen. Entspannen kann man in Cairns wie in Airlie gut an der Lagune.

Auf dem Weg nach Cairns

Cairns – Port Douglas (19.-21. September): 56 Kilometer

Nur 56 Kilometer nördlich von Cairns liegt Port Douglas. Ein absolutes Must See! Schon alleine der Weg dorthin ist wunderschön. Rechts das Meer, links der Regenwald und hinter jeder Kurve ergibt sich ein atemberaubender Blick. Keine Sorge: Es gibt viele Möglichkeiten Fotostopps einzulegen. Zwei Nächte verbringen wir im “Tropic Breeze” ($ 34 / Nacht unpowered). Achtung: Kein Wifi! Mhh, was macht man da nur? Schon wieder Strand – oder entlang der Esplanade schlendern. Ein wirklich sehr schöner Ort ist Port Douglas. Die pure Erholungsoase.

Tja und was noch? Natürlich einen Ausflug in den Daintree-Nationalpark machen. Diesen Regenwald kann man gut auf eigene Faust erkunden. Wir fahren ganz entspannt zum Mossman Gorge, der nur 20 Minuten vom Caravan Park entfernt liegt. Dort kaufen wir uns ein Ticket für $ 10 pro Person. Ein Shuttle-Bus bringt uns anschließend in den Regenwald, von wo aus wir einen 5 Kilometer langen Walk durchs Grüne machen können. Wie Mogli aus dem Dschungelbuch fühlen wir uns: Vogelgezwitscher, das Rauschen der Wasserfälle und andere Geräusche, die wir nicht deuten können, begleiten uns den gesamten Weg. Hier sind unbedingt feste Schuhe und Wasserflasche ein Muss!

Den letzten Tag in Port Douglas, bevor wir unseren lieben “Treuen Gefährten” nur schwermütig in Cairns wieder abgeben müssen, verbringen wir am Strand und gehen zum Sonnenuntergang an den Hafen. Takeaway und Getränke sind natürlich dabei, um den letzten Abend dieser drei wirklich ereignisreichen Wochen Revue passieren zu lassen. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt – der Abend war lang.

Ein großes Dankeschön geht an das Team von CU, welches das ganze für mich möglich gemacht und mir damit einen großen Traum erfüllt hat! Ich hoffe, ich konnte euch durch diesen Bericht auf mein Abenteuer hier am anderen Ende der Welt mitnehmen!

Jana A. Te Paa, September 2018

Australien
Erleben Sie einen traumhaften Roadtrip!

Mit Freunden teilen