Von San Francisco in die Nationalparks im Sommer 2019

© Tobias K.

Mit Jucy ab San Francisco

Wir haben über CU | Camper den Jucy-Wavefarer für 18 Tage gemietet. Nachdem wir zuerst in San Francisco angekommen sind und 3 Tage lang die Stadt erkundet haben, haben wir unser Auto an der Jucy-Vermietstation abgeholt, alles abgeklärt, eingepackt und dann ging’s los.

Die ersten 2 Tage sind wir über die State Route 1 die Westküste hinunter gefahren, bei Carmel, Monterey und unzähligen schönen Stränden vorbei. Dann sind wir in Los Angeles angekommen, haben hier wieder 2 Tage die Stadt erkundet und anschließend ging unsere Route weiter über San Diego, den Joshua Tree-Nationalpark und die Route 66 hin zum Grand Canyon.

An manchen Orten haben wir einfach bei Walmart oder auf einem Casino-Parkplatz übernachtet, an anderen Stellen sind wir einen Campingplatz angefahren. Wir hatten den Wavefarer mit einer Dachkabine, was für 2 Leute super praktisch ist, da man so unten seine Sachen lagern kann und oben übernachten. Trotzdem kann ich nur empfehlen, möglichst wenig Gepäck mitzunehmen und die Taschen sinnvoll zu packen, da man sonst im Camper doch schnell den Überblick verliert.

Nach dem Grand Canyon sind wir weiter gefahren über Page mit dem Horsehoe Bend, Antelope Canyon und Lake Powell (super super schön!), Zion Nationalpark und Valley of Fire nach Las Vegas. Hier haben wir spontan entschlossen, von unserem Camper in ein Hotel zu wechseln, weil diese zum einen nicht unbedingt teurer sind als die Campingplätze und eine Klimaanlage hatten. Draußen war es wirklich unerträglich heiß.

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Zuletzt sind wir dann noch zum Yosemite-Nationalpark gefahren, bevor es dann wieder nach San Francisco ging, wo wir wieder das Fahrzeug abgegeben haben. Wir fanden wirklich alle Orte super beeindruckend und spannend und die Amerikaner sind einfach total offen und freundlich. Wir haben die Reise mitten in der Sommerferienzeit gemacht und trotzdem war es nicht überall überlaufen. Klar – die Städte sind schon voll, aber das sind sie glaube ich immer und besonders in den Nationalparks hatte man immer noch seine Ruhe und war teilweise auch mal ganz allein, wenn man nicht direkt an den Spots war.

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Campingplätze sollte man je nach Standort vorreservieren oder nicht allzu spät ankommen, wenn sie first-come-first-serve sind. Wir haben dafür die Apps ‚Wikicamp‘ und ‚Recreation.gov‘ genutzt. Je nachdem, ob man ein neues oder älteres Wohnmobil bekommt, sind logischerweise auch die Abnutzungsspuren. Wir hatten eines, was schon einige tausend Meilen gefahren ist und das hat sich auch bemerkbar gemacht (eine Fensterscheibe konnte nur von der Fahrerseite aus gesteuert werden, eine Lampe hat ihren Geist aufgegeben, viele Macken und generell einfach nicht mehr das neueste).

Jucy hatte aber super Ansprechpartner, wo rund um die Uhr jemand zu erreichen war und die auch hilfreich und verständnisvoll mit Problemen umgegangen sind. Mit unserer Versicherung über CU | Camper hat auch alles geklappt und auch hier waren sehr hilfreiche Personen zu erreichen.

Die Route können wir genau so absolut empfehlen. Mehr Zeit ist immer schön, aber die 18 Tage haben ausgereicht, um alles zu erkunden und auch mal ein paar Stunden am Strand zu liegen.

Von Tobias & Luzia